Der unter der Haut getragene Identifizierungs-Chip kommt schon bald auch in der Schweiz zum Einsatz. Wie die amerikanische Firma Applied Digital Solutions Inc. mitteilt, ist mit der Firma RussGPS ein Vertriebspartner für die Länder Russland und Schweiz gefunden worden.
Die Firma mit Büros in Moskau und Zürich hat sich vertraglich verpflichtet, in den nächsten fünf Jahren 51000 VeriChips und 2600 Scanner zu kaufen. RussGPS erhielt die exklusiven Verkaufsrechte für die beiden Länder. Sie sind die ersten europäischen Staaten, in denen der Menschen-Chip zum Einsatz kommt.
Alles unter Kontrolle
Der VeriChip ist so klein wie ein Reiskorn und wird unter die Haut gespritzt. RussGPS will den VeriChip im Sicherheits- und Notfallbereich einsetzen. Applied Digital Solutions rechnet auch damit, dass RussGPS das neu entwickelte System VeriGuard für Zutrittskontrollen einsetzen wird. In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das Magazin „factum“ ausführlich über die neue Technologie, die unter anderem dem Warenstrichcode ersetzen soll.
RFID Chip
Das VeriGuard-System enthält ein mit einer RFID-Antenne versehenes Lesegerät, das neben Gebäudeeingängen montiert werden kann. Der Scanner erkennt und identifiziert den Träger eines unter der Haut getragenen Chips automatisch, indem er ein Funksignal aussendet, das der Chip mit einem Retoursignal beantwortet. Die Tür öffnet sich nur, falls der Besucher zugangsberechtigt ist. Zudem kann VeriGuard in besonders sensiblen Zonen innerhalb eines Sicherheitsbereichs eingesetzt werden, um den Aufenthalt und die Bewegungen von Personen mitzuverfolgen.
RussGPS arbeitet mit der SwissWeb GmbH zusammen, einem der grössten Internet-Provider der Schweiz. Die Firma bietet unter anderem Bildschirmsysteme für mobile Objekte an. In Russland arbeitet RussGPS eng mit Regierungsstellen zusammen und ist erfolgreich mit einem System, das Fahrzeuge und Personen lokalisiert und mitverfolgt.
[Quelle: livenet.de]
Geschrieben von: frankyy - 03.03.2010 23:51
- Keine Antworten
Karlsruhe - In Deutschland dürfen vorerst keine Telefon- und Internetdaten mehr ohne konkreten Verdacht massenhaft gespeichert werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat gestern die Vorratsdatenspeicherung gekippt. Das bisherige Gesetz sei verfassungswidrig, weil es gegen das Telekommunikationsgeheimnis verstößt, hieß es. In der bisher größten Massenklage in der Geschichte des höchsten deutschen Gerichts hatten fast 35 000 Bürger gegen das Vorgehen Beschwerde eingelegt.
Nach dem Urteil müssen Unternehmen die bisher auf Vorrat gespeicherten Daten vernichten. Sie seien "unverzüglich zu löschen", sagte Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier. Er kritisierte, anhand der Daten seien "tiefe Einblicke in das soziale Umfeld" möglich. Die anlasslose Speicherung sei geeignet, ein "diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetseins" hervorzurufen. Daten, die in sozialen Netzwerken oder bei Suchmaschinen gesammelt werden, sind von dem Urteil nicht betroffen.
Ich hatte gerade mal etwas Zeit zum heraumprobieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass man im nachhinnein kein Video löschen kann. Dabei hatte ich einen großen Fehler gemacht -was man auch sehen kann-, den ich nun nicht mehr berichtigen kann.
Mal eine Info zu HD+ für die, die es noch nicht wussten:
Mit dieser neuen Technik können die Sender Aufnahmen reglementieren oder ganz unterbinden. Sie können für jede einzelne Sendung
* die Aufnahme gänzlich unterbinden
* die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen)
* zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende)
* TV-Aufnahmen unter Einsatz des individuellen Keys des DVB-Recoders an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können. Auch das Aufzeichnen auf einer externen Festplatte kann verhindert werden.
* das Vorspulen (z. B. zur Unterdrückung der Werbung) gänzlich unterbinden. ProSieben und Sat.1 haben bereits angekündigt, bei der Wiedergabe von HD+-Mitschnitten das Überspringen bzw. schnelle Vorspulen der Werbung zu verhinder, RTL und VOX erlauben gar nur Echtzeit-Wiedergabe - verbieten also grundsätzlich das Spulen.
* festlegen, ob und in welcher Auflösung (evt. Downscaling auf SDTV) die Videoausgabe über den analogen Ausgang (z. B. SCART) erfolgen soll und ob diese mit einem Kopierschutz (Macrovision) versehen wird, wie etwa bei HDTV-Sendungen.
Zur Zeit werden diese Möglichkeiten aber nur zum Teil genutzt, so wird auf den HD+ Sendern nur das Vorspulen während der Wiedergabe und das Archivieren der HD+ Aufnahmen unterbunden, alle anderen Restriktionsmaßnahmen wurden bislang nicht angewendet.
.... noch nicht anwenden heist noch lange nicht das sie es nicht tun werden.
Falls Ihr mal eine kostenplichtige Hotline anrufen müsst.
Hier könnt ihr die normale Festnetznummer herausfinden und
die Hotline umgehen. Hat bei meiner Krankebnkasse gut funktioniert.
Geschrieben von: frankyy - 15.01.2010 00:34
- Keine Antworten
Zitat: Ein topmoderner Web-Browser, ein fortschrittliches E-Mail-Programm und Newsreader, ein IRC-Programm und ein wunderbar einfach zu handhabender HTML-Editor — Alles was Sie für den Zugang zum Internet benötigen, liefert Ihnen SeaMonkey in einem einzigen Programmpaket.
Und ich muss sagen, ich bin begeistert von dem kleinen, aber schnellen Internet Browser mit e-mali client.